Die Zeichen der Zeit…stehen auf social: The Social Enterprise within a Social Society

Der Überlebensfaktor für Unternehmen war seit jeher: Die Zeichen der Zeit erkennen…und handeln!
Die wirkliche Power von Social Media beginnt sich zu entfalten. Und macht keinen Halt vor Alpha Tieren in Politk, Wirtschaft und Gesellschaft.

Das Unternehmen
Jeder vierte Arbeitnehmer hat innerlich gekündigt
Es ist ein verheerendes Ergebnis: Laut einer Umfrage der Unternehmensberatung Gallup haben 23 Prozent der deutschen Mitarbeiter gar keine Bindung zu ihrem Job. Hauptgrund ist schlechte Personalführung. Durch sie entstehen volkswirtschaftliche Schäden im Milliardenhöhe.
  • Laut der Studie sind nur 14 Prozent aller Arbeitnehmer mit Herz und Verstand bei der Sache.
  • 63 Prozent der Deutschen machten demnach nur „Dienst nach Vorschrift“.
  • Und der Anteil jener Arbeitnehmer, die „innerlich gekündigt“ haben, sei von 2001 bis 2011 kontinuierlich gestiegen: von 15 auf 23 Prozent.
Mut und Menschlichkeit – Peter Schwarzenbauer
Welche Unternehmen überleben langfristig?
Die Gesellschaft
Der Sinn des Lebens
Buddhismus: Besitz macht nicht glücklich
„We’re all standing with our backs against the wall“

Der KPI unseres Lebens: Glück
Gesundheit von innen heraus (Chi)
Wofür arbeiten wir also? Für Glück!
Was, wenn uns die Arbeit nicht mehr glücklich macht?
Deswegen „Haut endlich ab Ihr Weicheier“ Business Punk Ausgabe
der General Manager von Hitachi Data Systems darüber schreibt, wie er seit 25 Jahren genervt wird
German Angst at it’s best

 

Was man gegen die eigene Unzufriedenheit tun kann http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,822519,00.html

Karriereberater merken an, dass der Mitarbeiter die Gründe für Frust zunächst auch bei sich selbst suchen sollte – ehe sie pauschal dem Chef für alles die Schuld geben. „Viele wollen den Rahmen verändern, aber nie sich selbst“, sagt der Berater Dirk Schmidt aus Düsseldorf. Dabei könne eine Änderung der Einstellung Wunder helfen. Einige Tipps:

·       Die Illusion vom Traumjob aufgeben: In jedem Job gebe es immer Aufgaben, die weniger Spaß machen. Statt zu denken: „Andere Jobs sind besser“ sollten Arbeitnehmer überlegen, was die angenehmen Seiten ihres Berufs sind.

·       Negative Aspekte der Arbeit aufschreiben: Macht die Arbeit keinen Spaß, sollten Arbeitnehmer die negativen Aspekte aufschreiben. So würden aus dem generellen Frust konkrete Ansatzpunkte, etwas zu ändern.

·       Jobwechsel ist häufig keine Lösung: „Oft ist dann das erste halbe Jahr in der neuen Stelle super, und dann sind die Arbeitnehmer wieder unzufrieden mit ihrem Job“, warnt Schmidt. „Die Menschen nehmen ihre Einstellung mit.“ Und manchmal sei die das Problem – und nicht der berufliche Rahmen.

#71 21.03.2012 21:14 von

Man kann sich wehren

Das Mindeste was man tun kann ist seinen Arbeitgeber öffentlich zu bewerten – fair versteht sich. Auf kununu.de kann jedermann seinen Arbeitgeber und das Führungsverhalten anonym bewerten, davon profitieren faire Arbeitgeber in erheblichem Maße und potentielle Bewerber wissen schon vorher, bei wem sie sich bewerben.

Die Menschenschinder unter den Arbeitgebern allerdings….leider verloren 🙂
Denn bewirbt sich bei einer Firma, die sich durch miserable Führung selbst das öffentliche Image ruiniert hat ?

Die Rolle von Innovation
Der Wert von CSR: Der shared value Ansatz
Are we really social?
Schule, Studium, Beruf.. Ich Ich Ich
Incentivierung von Teamleistung
Fazit: 
Was verbindet Johann Wolfgang von Goethe mit Bruce Lee?
…eine gemeinsame Philosophie:
Es ist nicht genug, zu wissen – man muß es auch anwenden.
Es ist nicht genug, zu wollen – man muß es auch tun!
Johann Wolfgang von Goethe
„Willing is not enough; we must do. Knowing is not enough; we must apply.“
—  Bruce Lee 
wer nicht mit der zeit geht, geht mit der zeit!

Was ist eigentlich ein Unternehmen und welchen Zweck hat es?

Stay hungry, stay foolish

 

 

Erich Gutenberg (* 13. Dezember 1897 in Herford; † 22. Mai 1984 in Köln) war ein deutscher Wirtschaftswissenschaftler. Er gilt als Begründer der modernen deutschen Betriebswirtschaftslehre (BWL) nach dem Zweiten Weltkrieg. In seinem wahrscheinlich einflussreichsten dreibändigen Werk „Grundlagen der BWL“ entwickelte Gutenberg ein neues System der Betriebswirtschaftslehre

Ein Unternehmen […] ist ein spezieller Betriebstyp in marktwirtschaftlichen Systemen. Konstitutive Merkmale des Unternehmens sind nach Erich Gutenberg das erwerbswirtschaftliche Prinzip (Streben nach Gewinnmaximierung), das Prinzip des Privateigentums und das Autonomieprinzip (Selbstbestimmung des Wirtschaftsplans)


die zeichen der zeit erkennen

 

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/interne-soziale-netzwerke-facebook-statt-feuerwehr-11692914.html

http://www.fastcoexist.com/1679581/3-rules-for-building-a-collaborative-consumption-business

 

 

http://www.kurzweilai.net/ray-kurzweils-sxsw-keynote-expanding-our-intelligence-without-limit

http://www.fastcompany.com/1810674/culture-eats-strategy-for-lunch

 

 

www.ruckriegel.org

„The Happiness Factor“ – Schwerpunktthema im aktuellen Harvard Business Review – E-Mail an Frau Kolbe vom 16.1.2012

Sehr geehrte Frau Vorsitzende der Enquete-Kommission „Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität – Wege zu nachhaltigem Wirtschaften und gesellschaftlichem Fortschritt in der Sozialen Marktwirtschaft“ des Deutschen Bundestages,
sehr geehrte Frau Bundestagsabgeordnete,
liebe Frau Kolbe,

die gerade erschienene Januar/Februar Ausgabe des Harvard Business Review (HBR) beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit den Erkenntnissen und Handlungsempfehlungen der Glücksforschung für den Einzelnen, die Unternehmen und die Politik.
“Why write about happiness ….? Because emerging research from neuroscience, psychology, and economics make the link between a thriving workforce (glücklichen/zufriedenen MitabeiterInnen, Anm. KR) and better performance absolutely clear. Happiness can have an impact at both the company and the country level. And the movement to measure national well-being on factors other than GDP could be game changing. …” so der HBR in seinem Spotlight zum Schwerpunkt “The Happiness Factor” (S.77).
Im HBR finden sich im Einzelnen folgende Beiträge:
J. Fox, The Economics of Happiness, S. 80-83;
D. Gilbert (Interview), The Science behind the smile, S. 85-90;
G. Spreitzer, C. Porath, Creating sustainable performance, S. 93-99;
S. Achor, Positive Intelligence, S. 100-102 und
P.N. Stearns, The History of Happiness, S. 104-109.
Mehr und mehr setzt sich die Erkenntnis durch, dass es letztlich darum geht, die Voraussetzungen zu schaffen, damit die Menschen glücklich(er) und zufrieden(er) werden können.
Dazu findet sich bereits Eindeutiges bei den Vätern der Sozialen Marktwirtschaft. Nach Alexander Rüstow hat die Politik des Staates „alle Faktoren in Betracht zu ziehen, von denen in Wirklichkeit Glück, Wohlbefinden und Zufriedenheit des Menschen abhängen.“
Ludwig Erhard schreibt in seinem Buch „Wohlstand für alle“ aus dem Jahr 1957: „Wir werden sogar mit Sicherheit dahin gelangen, dass zu Recht die Frage gestellt wird, ob es noch immer nützlich und richtig ist, mehr Güter, mehr materiellen Wohlstand zu erzeugen, oder ob es nicht sinnvoll ist, unter Verzichtsleistung auf diesen „Fortschritt“ mehr Freizeit, mehr Besinnung, mehr Muße und mehr Erholung zu gewinnen.“
Im Jahr 2012, also viele Jahrzehnte nachdem „Wohlstand für alle“ erschienen ist, kommt Kenneth Rogoff von der Harvard University (Rogoff war auch Chefvolkswirt des IWF; 2011 er den Deutsche Bank Prize for Financial Economics verliehen bekommen (http://www.ifk-cfs.de/index.php?id=934)) in einem Kommentar in der Financial Times Deutschland zum gleichen Ergebnis: „Die moderne Makroökonomie scheint ein hohes und stabiles Wirtschaftswachstum häufig als A und O anzusehen. … Aber ist es wirklich sinnvoll, Wachstum auf Dauer zum wichtigsten gesamtwirtschaftlichen Ziel zu machen, wie es die Wirtschaftslehrbücher stillschweigend voraussetzen? … Die Besessenheit, das langfristige durchschnittliche Einkommenswachstum auf Dauer unter Missachtung anderer Risiken und Überlegungen zu maximieren, entbehrt nicht einer gewissen Absurdität.“
Das grundlegende Problem der modernen Wachstumstheorie sei, so Rogoff “hinreichend zu betonen, dass Menschen im Wesentlichen soziale Wesen sind. Sie bewerten ihr Wohlbefinden auf der Basis dessen, was sie um sich herum wahrnehmen, nicht bloß auf der Grundlage irgendeines absoluten Standards.“

„… As we know, what gets measured gets managed.”
Harvard Business Review, a.a.O., S. 77

Mit den besten Grüße aus Nürnberg
Ihr
Prof. Dr. Karlheinz Ruckriegel
Professur für Makroökonomie, insbesondere Geld- und Währungspolitik sowie Psychologische Ökonomie und interdisziplinäre Glücksforschung an der Georg-Simon-Ohm Hochschule Nürnberg, Fakultät Betriebswirtschaft
www.ruckriegel.org
PS:
In der Wirtschaft findet gerade ein Übergang von der transaktionalen zur transformationalen Führung statt. Bei der transformationalen Führung geben Führende Lösungen nicht von oben nach unten vor. Sie bilden einen Dialograhmen, in dem Zukunftsperspektiven entwickelt, Werte ausgehandelt und Praktiken hinterfragt werden und eine Übereinstimmung zwischen den Interessen der Führungskraft und den Bedürfnissen der Geführten gesucht wird. Die Führungsperson übernimmt dabei eine motivierende und orientierente Funktion (zur Relevanz von Führung in Unternehmen siehe auch Dieter Frey u.a., S. 99 – 119: http://www.romanherzoginstitut.de/uploads/tx_mspublication/wieviel-familie-moderne-gesellschaft.pdf). In der Januar-Ausgabe des Harvard Business Managers (HBM) wird sogar in der Titelgeschichte die „Abschaffung der Manager“ anhand eines konkreten Unternehmens, das dies schon umgesetzt hat, diskutiert.
In der Februar-Ausgabe wird sich der Schwerpunkt des HBM mit dem Thema „Das gute Unternehmen“ beschäftigten, bei dem es ganz im Sinne von Michael Porter darum gehen wird, dass es nicht genügt, dass Unternehmen Gewinne erzielen, sondern dass sie zugleich auch gesellschaftliche Problem lösen müssen. Der Beitrag „Die Neuerfindung des Kapitalismus“ von Micheal Porter ist als Audio-CD der Januar-Ausgabe des HBM beigefügt. Er kann auch von der Homepage des HBM heruntergeladen werden (http://www.harvardbusinessmanager.de/strategien/artikel/a-807173.html).

Organisationsform

http://www.fastcodesign.com/1669329/dont-brainstorm-argue

http://www.hpi.uni-potsdam.de/d_school/home.html

 

 

Julian Maier

Über Julian Maier

Julian Maier, Diplomkaufmann, ist verantwortlicher Redakteur für den Bereich Social Media. Bei der AUDI AG betreute er verschiedene Projekte im gleichen Bereich wie z. B. den Launch der Audi Sport Kanäle auf Facebook, Twitter und YouTube. Schon seit 2008 beschäftigt sich Julian bei Audi mit digitalem Marketing und ist seit 2012 interner Social Collaboration Berater. Mehr...